Artikel mit dem Tag "Deutsch"
Ledyantoye, das Eisreich des Nordens, wird von Schnee und Eis beherrscht. Ausgehend von einer alten Maschine der Bösen Götter gefriert das von Antleksej dem Bewahrer geführte Königreich Frost von Norden nach Süden und von Wesen nach Osten. Die Bevölkerung der Friga‐Khâi sucht in den Wintermonaten Schutz in unterirdischen Städten.
Das stolze und erhabene Hügelreich Antgarien liegt im Westen des Imperiums und bietet dem Auge saftgrüne Wiesen, duftende Blumenhügel, majestätische Schlösser und filigrane Türme, die sich in den Himmel schrauben. Königin Antigone IX. führt ihr Reich mit Leidenschaft, Verstand und Ordnung, gepaart mit strenger Hand und Traditionsliebe.
Das von brauner Erde gefärbte Land Klumpen, das sich Die Marschen nennt, grenzt im östlichen Imperium an das Achte Königreich. Hier sind Torfstecher, Händler, Minenarbeiter und Grenzwächter zuhause, die für ihre Heimat arbeiten und kämpfen. Die Marschen verfügen über das exklusive Recht, die Schmutzklumpen‐Münze zu prägen.
Das goldgelbe Land im Osten, die letzte Bastion der Anto‐Khâi, ist Aeth Geyanel, die Heimat der Arbora‐Khâi. Die Hauptstadt des Königreichs, der Weltenbaum Bel Enhelión, thront dort über dem Land wie eine schöne Göttin. Hoch oben auf dem Gipfel leben Königin Anthélia und ihr Gemahl König Elhéliant Grün, die dort über ihr Volk herrschen.
Terra Cenarum im Südosten des Imperiums geht seinen eigenen Weg. Nicht nur politisch, auch in Sachen Architektur, Handel, Vergnügen und Versorgung ist Königreich Rausch für seine Besonderheiten bekannt. Konstantin von Rausch, amtierender Herrscher des Landes, darf in goldenen Zeiten regieren, während andere Reiche ums Überleben kämpfen.